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<meta name="description" Content="Die Hessen warten dagegen noch auf ihren ersten Dreier gegen die Niedersachsen. Im Hinspiel im Frankfurter Volksbank-Stadion feierten die Braunschweiger nach einer starken Leistung einen deutlichen 3:0-Erfolg. , ">
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<pre>Die desaströse Heimbilanz der Duisburger passt im Vorfeld der Partie dabei nur allzu gut ins Bild.  <p> Die „Störche“ haben sich gerade von Coach Marcel Rapp getrennt. Nach fünf Niederlagen in Folge wurde es dem Vorstand dann doch zu bunt, und Tim Walter wurde bereits als sein Ersatz vorgestellt.  <p>  Die Hessen warten dagegen noch auf ihren ersten Dreier gegen die Niedersachsen. Im Hinspiel im Frankfurter Volksbank-Stadion feierten die Braunschweiger nach einer starken Leistung einen deutlichen 3:0-Erfolg. <p> Rein sportlich gesehen gestaltet sich die Situation jedoch grundlegend anders. Denn was das Leistungsvermögen des Kaders und die Erwartungen an die neue Spielzeit anbelangt, weisen die süddeutschen Kontrahenten viele Gemeinsamkeiten auf. für beide geht es darum, aus den überschaubaren finanziellen Mitteln das Bestmögliche zu machen und dem Abstiegskampf dabei so schnell wie möglich den Rücken zu kehren. <p>  Auch auswärts war für das Team des holländischen Trainers Gertjan Verbeek zuletzt nicht viel zu holen. Die letzten drei Auswärtspartien gingen verloren, zwei davon ohne eigenen Torerfolg.  </pre>


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<pre>Mit 30 Zählern rangiert das Funkel-Team auf dem zehnten Tabellenplatz und befindet sich damit im Niemandsland der Tabelle. Angesichts von erst vier erzielten Rückrundentreffern dürfte daher auch die Aufgabe gegen formschwache Karlsruher keine einfache werden.  <p> Kauczinski: „Man hat gesehen, dass die Jungs Bock haben. Wir sind gerüstet. Gegen teure Stoke-Spieler sind wir einen Schritt weitergekommen. Sonntag gegen Magdeburg wird es aber ein ganz anderes Spiel.“  <p>  Schließlich haben sowohl die Karlsruher als auch die Sandhäuser den Klassenerhalt bereits vorzeitig unter Dach und Fach gebracht. So können sich die Fans im Karlsruher Wildparkstadion vor allem auf ein schönes Fußballspiel zweier selbstbewusster Teams freuen. <p> Hinzu kommt, dass Keeper Vitus Eicher in fünf von sechs Spielen zumindest einen Gegentreffer hinnehmen musste. Dies ist jedoch nicht ihm, sondern in erster Linie seinen Vorderleuten anzukreiden. Nur einmal, beim 0:0 gegen Union Berlin, hinterließ die Löwen-Abwehr bislang über die volle Spielzeit hinweg einen sattelfesten Eindruck. <p>  Nur einmal – beim knappen 1:0-Erfolg am ersten Spieltag gegen den TSV 1860 München – spielten die fürther in dieser Spielzeit „zu Null“. Auswärts kassierten sie zuletzt gleich drei Niederlagen in Folge. Diese negative Serie soll nun in Karlsruhe endlich ein Ende haben, um auch endgültig den Sprung in das Tabellenmittelfeld zu schaffen.  </pre> 


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<pre> Allerdings fehlte St. Pauli in den vergangenen Wochen die nötige Konstanz. Immer wieder wechselten sich richtig starke Leistungen mit schwachen Auftritten ab.  <p> Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge haben die Nürnberger mit ihren Kantersieg gegen Union Berlin endgültig wieder Fahrt in Richtung Bundesliga aufgenommen – und wie.  <p>  Zuletzt gab es zwei Auswärtsdreier in Folge, als man sowohl beim HSV als auch beim mittlerweile feststehenden Absteiger Ingolstadt gewann. Aber: Beide Auswärtspleiten gab es in den letzten fünf Auswärtspartien. <p>  So stellte der VfL zwar mit 37 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga, aber immerhin steigerte sich die Mannschaft von einem Schnitt von 0,68 Tore pro Spiel auf einen Durchschnitt von 1,3Zudem kassierte der Verein saisonübergreifend nur zwei Niederlagen in den letzten 12 Zweitliga-Spielen. <p>  Die Karlsruher sind in den letzten Wochen erst so richtig in dieser Saison angekommen. Nachdem die Badener in den ersten sechs Partien komplett sieglos geblieben waren, feierten sie in den vergangenen vier Spielen gleich zwei Siege (ein Unentschieden und eine Niederlage).  </pre>


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<pre> Den Platz in der oberen Tabellenhälfte haben sich die Karlsruher redlich verdient – vor allem dank der stabilen Abwehr. für den Sprung nach ganz oben fehlte dem KSC in den letzten Wochen allerdings die nötige Konstanz. Zuletzt mussten sich die Badener mit 0:2 bei RB Leipzig geschlagen geben.  <p> Das Team von Steffen Baumgart konnte sechs der letzten sieben Pflichtspiele für sich entscheiden und rangiert in der Bundesliga nur noch zwei Punkte hinter dem ersten Aufstiegsrang.   <p> Erst sieben Mal standen sich der Karlsruher SC und der SV Sandhausen bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Drei Mal setzten sich dabei die Karlsruher durch, nur ein einziges Mal siegten die Sandhäuser. <p>  Vom Ex-Bayernstar einmal abgesehen, wurden mit Abrashi (vom Grasshopper Club Zürich), Vicenzo Grifo, Patrick Klandt (beide FSV Frankfurt), Lukas Kübler (SV Sandhausen) weitere Akteure verpflichtet, die den Freiburgern umgehend weiterhelfen dürften. Trainer Christian Streich ist sich jedenfalls sicher, dass die Neuzugänge schon bald „Progression haben werden“.  <p> Video oben: Trainer Torsten Fröhling und Torschütze Milos Degenek konnten sich über das Unentschieden gegen die Roten Teufel nicht so recht freuen. (Quelle: YouTube/tsv1860tv)  </pre>


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<pre> Heuer soll es weitaus besser laufen, ein einstelliger Saisonplatz wird in Mittelfranken anvisiert. Die Vorbereitung ist überraschend gut verlaufen. Die Elf von Stefan Ruthenbeck hat sogar den spanischen Erstligisten Athletic Bilbao mit 3:2 niederringen können. Zwar sind derartige Testsiege mit Vorsicht zu genießen, doch für Moral und Selbstvertrauen sind solche Erfolgserlebnisse überaus wichtig.  <p> Seit vier Auftritten wartet Heidenheim bereits auf seinen vierten Saisonsieg. Beim jüngsten 1:1-Unentschieden gegen den Karlsruher SC fehlten nur wenige Sekunden zum „Dreier“.  <p>  Dabei fiel die Elf von Torsten Lieberknecht in alte Muster zurück, die in der Winterpause überwunden hätten werden sollen. <p>  Der FC Union Berlin ist derzeit richtig gut drauf. Das haben die Berliner am vergangenen Wochenende beim souveränen 3:0 gegen den TSV 1860 München wiederholt unter Beweis gestellt. Von den vergangenen neun Auftritten haben die Hauptstädter nur einen einzigen (0:3 in Freiburg) verloren (vier Siege und vier Unentschieden).  <p> Zehn Mal trennten sich die beiden Traditionsvereine Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Ostwestfalen im Lauterer Fritz-Walter-Stadion einen souveränen 2:0-Sieg. Im Rückspiel in Bielefeld revanchierte sich der FCK mit einem knappen 1:0-Erfolg.  </pre>


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